Turbulentes Rennwochenende in Monza – Aufholjagd nicht belohnt

Das Rennwochenende beim Saisonstart der GT World Challenge Europe in Monza begann am Donnerstag-Testtag mit einem Desaster. Ein Teamkollege verunfallte mit dem HRT Mercedes AMG GT3 so schwer, dass über Nacht ein Ersatzfahrzeug aus Deutschland angeliefert werden musste.

Im einstündigen Qualifying belegte die #5 mit Patrick Assenheimer, Hubert Haupt und Ricardo Sanchez beim kombinierten Zeitfahren im Autodromo Nazionale Monza dann den elften Rang innerhalb der Silver-Cup-Klasse und Gesamt den 35.

Der Start von Hubert Haupt verlief sensationell und als kurz darauf starker Regen einsetzte konnte er durch eine starke Fahrleistung, nach einer Stunde auf Platz 15 Gesamt an Patrick Assenheimer übergeben.
Die spektakuläre Aufholjagd ging weiter.
Dieser fand typische Mischbedingungen vor, eine nasse, abtrocknende Strecke.
In seinem Stint konnte Patrick Assenheimer eine beeindruckende Performance abliefern und durch eine perfekte fehlerfreie Fahrt auf Position 5 Gesamt übergeben. Ihm gelang der Sprung in die Top-3 des Silver Cups.

Der letzte Stint verlief allerdings sehr unglücklich. Ricardo Sánchez hatte bei trockenen Bedingungen extreme Schwierigkeiten und kam am Ende auf Platz 22 ins Ziel.

“Unseren Saisonauftakt haben wir uns anders vorgestellt. Durch den heftigen Crash am Donnerstag, hätte das Wochenende jedoch schon vorbei sein können.
Die Bedingungen beim Rennen waren wirklich hart, aber wir haben toll gekämpft und konnten Position für Position gut machen. Ich bin mit meinem Stint sehr zufrieden und auch das Team hat einen klasse Job gemacht.”Patrick Assenheimer

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