Am Schluss fehlte das letzte Quäntchen Glück

Beim 50. ADAC TOTALENERGIES 24H NÜRBURGRING Rennen pilotierte Patrick Assenheimer gemeinsam mit Julien Apotheloz, Dominik Baumann und Luca Trefz einen werksunterstützten Mercedes-AMG durch die „Grüne Hölle“.

Unter der Nennung MERCEDES-AMG LANDGRAF ging die „gelbe Mamba“ an den Start.

Ein Starterfeld mit 138 Teilnehmern und davon 33 top besetzten GT3’s war für das SAISONHIGHLIGHT genau das Richtige. Die vielen Fans taten das Übrige.

Startfahrer Patrick Assenheimer konnte sich von Position 27 souverän beim Start behaupten und übergab nach einem Doppel Stint nach über 2 Stunden auf Platz 17 an Julien Apotheloz.
Nach dessen ersten Stint brach leider ein Dämpfer, wobei man 8 Minuten durch die Reparatur verlor und sich auf Platz 36 wiederfand.
Nun war Luca Trefz und 2 Stints später Dominik Baumann dran.
Alle vier Fahrer zeigten eine gute Performance und so kämpfte man sich Platz um Platz zurück.
Platz 28 nach 6 Stunden, Platz 21 nach 9 Stunden und durch extrem schnelle Zeiten in der Nacht verringerte man den Rückstand auf die Top 10.
Am Sonntag Morgen freute man sich über Platzierung 15 und ein paar Stunden später über 14.
Da das Fahrzeug in der Pro Am Klasse gemeldet wurde befand man sich sogar in dieser auf Position vier.
Leider verlor Luca Trefz 1,5 Stunden vor Ende, bei typischen Eiffel-Mischbedingungen, den GT3.

“Natürlich ist man enttäuscht wenn man, so kurz vor Ende, bei einem 24h Rennens ausfällt. Wir hatten uns zurückgekämpft und es sah erfolgsversprechend aus.
Leider fehlte uns am Ende das letzte Quäntchen Glück. Bei solchen Bedingungen zu verunfallen ist leider nicht selten.”Patrick Assenheimer

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